Wildbakers im SWR Fernsehen

 Jörg Schmid (links) und Johannes Hirth junior. Die  Wildbakers . Foto: © Daniel Schneider, 2018

Jörg Schmid (links) und Johannes Hirth junior. Die Wildbakers. Foto: © Daniel Schneider, 2018

SWR Fernsehen TV-Tipp

Brotzeit – Mit den Wildbakers rund um Stuttgart

Was tut sich so in Sachen gutes Brot und traditionelles Backhandwerk rund um Stuttgart? Das wollen Johannes Hirth und Jörg Schmid, zwei junge Bäcker aus Leidenschaft, herausfinden. Beide stammen aus Bäckerfamilien in 4. Generation, schon die Urgroßväter haben das Handwerk in Bad Friedrichshall und Gomaringen ausgeübt. Zusammen sind sie die Wildbakers, die mit verrückten Aktionen aufmerksam machen wollen auf die jahrhundertealte Kunst der Brotherstellung.

Unser TV-Tipp

Am kommenden Mittwoch, 12. Dezember 2018 von 21:00 bis 21:45 Uhr (MEZ) läuft ‘Brotzeit – mit den Wildbakers rund um Stuttgart’ im SWR Fernsehen. Was Sie dann inhaltlich erwartet, lesen Sie bereits hier:

Backstube Francesco Ingrassia

Die erste Station der Reise führt sie in die Backstube von Francesco Ingrassia. Er ist ein bekannter Stuttgarter Bäcker und hat sich besonders einem schwäbischen Kulturgut verschrieben: der Brezel. Brezeln schlingen - das ist klassische Handarbeit. Doch was steckt drin im Teig? Bei einer Verkostung unterschiedlicher Brezeltypen wird sich zeigen, wer den feinsten Gaumen und das beste Näschen hat.

Getreideforscher Jan Sneyd

Weiter geht die Expedition der "Wildbakers" durchs Schwabenland: Auf einem Versuchsfeld in der Nähe von Beuren treffen sie Prof. Jan Sneyd, einen ehemaligen Landbauprofessor, der alte Getreidesorten kultiviert, wie zum Beispiel den Dickkopfweizen.

Als Bäckermeister in vierter Generation haben die "Wildbakers" ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Umso spannender ist es für sie, den Dickkopfweizen zu testen. Bevor aus dem Urgetreide ein gutes Mehl und später ein gutes Brot wird, muss es gemahlen werden.

Müllermeister Ulrich Stietz

Die "Wildbakers" besuchen Ulrich Stietz in Waiblingen in der Hegnacher Mühle. Der Müllermeister liebt sein Handwerk - und hat sich auf alte Sorten spezialisiert. Im Backlabor des passionierten Mehl-Machers führen sie gemeinsam einen Backtest mit vier Getreidesorten durch.

Hanweiler Hobbybäcker

Und schließlich treffen Jörg und Johannes im Backhaus von Hanweiler die Hobbybäcker des Ortes zu einem Backkurs für Amateure. Denn in Zeiten von Backfabriken und Aufbackwaren begeistern sich immer mehr Menschen für gutes, handwerklich hergestelltes Brot - auch aus dem eigenen Ofen.


Die vorausgegangenen Informationen wurden uns “Mit wilden Grüßen…” zur Verfügung gestellt von unserem Kunden, Freund und Geschäftspartner Johannes Hirth junior:

  • Bäckermeister und Betriebswirt des Handwerks

  • Deutscher Meister der Bäckermeister 2012-2015

  • Mitglied der Bäckernationalmannschaft

  • Wildbakers


Johannes Hirth junior’s Flagship Store

…wo es leckeren selbst gerösteten Spezialitätenkaffee aus der WEBER Röstmaschine gibt.

Hirth’s BrotCafé
Poststrasse 11
74177 Bad Friedrichshall


 WILDBAKERS. Fachbuch.  Cover: © Gräfe und Unzer, 2018

WILDBAKERS. Fachbuch.
Cover: © Gräfe und Unzer, 2018

Fachliteratur

Das Wildbakers Backbuch aus dem Gräfe und Unzer Verlag ist überall im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Wir verstehen die Umweltproblematik, ändern aber nichts.

 Umweltforscher Noah Linder vom Urban Studio der University of Gävle.  Foto: Anna Sällberg für die © University of Gävle, 2018

Umweltforscher Noah Linder vom Urban Studio der University of Gävle.
Foto: Anna Sällberg für die © University of Gävle, 2018

Die erkenntnis ist da. trotzdem ändert sich nichts.

Noah Linder ist Umweltforscher am Urban Institute der Universität Gävle in Schweden. In einer aktuell über mynewsdesk veröffentlichten Pressemeldung sagt er, wir würden viel darüber reden wie technische Innovationen jene Herausforderungen meistern könnten, mit der sich die Welt momentan konfrontiert sieht. Das eigentliche Problem aber sei, dass wir all diese technischen Möglichkeiten, die uns heutzutage zur Verfügung stehen, noch gar nicht nützen:

“Wir verstehen es, ändern aber nichts und genau diese Verweigerung vor Veränderungen ist noch eine ganz andere Hürde, die es zu nehmen gilt und eine viel größere als sich die Leute bewusst machen. Deshalb müssen wir die Psychologie in die Umweltforschung einbeziehen, um die Komplexität menschlichen Verhaltens und der von Verhaltensänderungen erklären zu helfen”, sagt Noah Linder.

Anstupser – kleine Anstösse zur Veränderung

In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich Noah damit, wie wir Einsichten aus der Angewandten Psychologie aber auch aus der Verhaltenspsychologie in der Wirtschaft dafür einsetzen können, um nachhaltige Verhaltensänderungen zu erreichen. Eine dieser Theorien nennt man Nudging (engl. für: Anstupsen, Anstösse geben…) was so viel wie einen kleinen sachten Schubser in die richtige Richtung meint. Das wichtige Element diesbezüglich ist, dass solche Anstösse nur ganz sachte erfolgen, mit einem fast winzigen Impetus und dass keine finanziellen Versprechungen damit einhergehen.

Kleinere Servierplatte, weniger Lebens-Mittel RESTE

Eine Studie zur Lebens-Mittel Verschwendung ergab, dass in einem Hotel um lediglich 3 Zentimeter verkürzte Servierplatten bis zu 20 Prozent an Lebens-Mittel Resten einsparten. Außerdem tendieren wir beispielsweise in Ladengeschäften dazu, Objekte auszuwählen, die auf Regalböden in Augenhöhe platziert sind.

Beim Anstups-Prinzip geht es also um kleinste Veränderungen, die bereits einen großartigen Effekt auf unser Verhalten haben können. Ganz wesentlich dabei ist, dass jedermann ja trotzdem seine Servierplatte überbordend befüllen oder ganz unten ins Regal greifen könnte.

Anstupser haben zum Beispiel auch das Sortieren von Abfällen auf bis zu 25 Prozent ansteigen lassen. So riet Noah Linder den Anwohnern in einem Stockholmer Vorort zuerst, ihre Lebens-Mittel Abfälle um 25 Prozent besser sortiert sehen zu wollen. Dafür wurden Bioabfalltonnen vor zahlreichen Gebäuden platziert, die aber niemand so richtig annehmen wollte. Um das zu ändern wurde ein Flugblatt gedruckt mit dem Hinweis…

“Mach’s auch! Dein Nachbar tut’s bereits.”

Dieses Flugblatt wurde dann zusammen mit Sortierbeuteln ausgegeben mit dem Ziel, es für alle Anwohner einfacher zu machen, mit dem Abfallsortieren zu beginnen und daraus eine Gewohnheit werden zu lassen.

“Solche wertfreien Argumente, die mein eigenes persönliches Lebensumfeld betreffen wirken oft besser als alle ‘Rettet unsere Umwelt!’-Argumente. Wenn es meine Nachbarn tun sollte es auch für mich das Richtige sein.”

Wir brauchen regelnde Umgebungen

Oft ist schlichtweg unklar was von uns im öffentlichem Raum erwartet wird, denkt Noah. Ein Beispiel dafür sind Abfallbehälter, die meist so gestaltet sind, dass sie sich strukturell in die Umgebungsarchitektur einpassen anstelle gut sichtbar daraus hervorzutreten.

“Wenn wir wollen, dass Leute ihre Abfälle in die Abfalleimer werfen, sollten wir dafür weithin sichtbare und klar als solche gut identifizierbare Abfalleimer entwickeln. Dann wird jedem sofort klar welche Erwartungshaltung hier im öffentlichen Raum vorherrscht.”

“Studien haben ebenfalls gezeigt, dass wenn wir andere Leute dabei beobachten Regeln zu brechen, wir dazu tendieren das selbe zu tun. Falls es zum Beispiel irgendwo viel Graffiti an den Wänden gibt, werfen wir dort auch umgehend mehr auf den Boden. Ich möchte das umkehren und erforschen, wie wir Umgebungen gestalten können die nachhaltiges Verhalten fördern.”

Der nachhaltigste Campus weltweit

Noah macht uns allen klar, dass real existierende Umgebungen in einer sehr mächtigen Art und Weise direkten Einfluss auf unser Verhalten nehmen können. Das zuanfangs vorgestellte Anstups-Prinzip hatte den selben Effekt auf einer kleineren Skala aber nun würde Noah gerne herausfinden wie wir städtische Räume und auch komplette Stadtentwicklungen in ihrer Gesamtheit anlegen sollten, um förderlich für nachhaltige Verhaltensänderungen beim Umweltschutz zu sein.

“Mein Fokus liegt auf dem Design von Umgebungen in bestmöglicher Art und Weise um Menschen zu einem spezifisches Verhalten zu ermutigen. Ich glaube nicht, dass uns dies mit unserem heutigen Städtebild gelingt.”

Kommendes Frühjahr reist Noah nach Singapur. Dort wird er mit der Nanyang Technological University (NTU) kooperieren, einer der top Universitäten des Landes. Sein Ziel ist nichts Geringeres als den NTU Campus zum nachhaltigsten der Welt zu machen.

Quelle

Die Studie selbst finden Sie mit einem Klick auf auf frontiers in Psychology.

Mit Steffen Schwarz auf Kaffeetour

Screenshot: ‘Essgeschichten: Wachmacher der Herzen’ © SWR Fernsehen, 2018

Aus den Essgeschichten im SWR Fernsehen

Am 5. November 2018 sendete das SWR Fernsehen um 18:15 Uhr MEZ in der Sendereihe Essgeschichten den knapp 30 minütigen Beitrag ‘Cappuccino und Co.- Der Kult um den Kaffee’, der noch bis einschliesslich 4. November 2019 in der SWR Mediathek abrufbar ist.

SWR-Redakteurin Maja Hattesen und ihr Team begleiten unseren Geschäftspartner Dr. Steffen Schwarz vom Coffee Consulate in Mannheim dabei zu allerhand Standorten:

Etwa zu den Deutschen Kaffeemeisterschaften in Bremen, wo die wundervollen Tassen der Walküre Porzellanfabrik aus Bayreuth zum Einsatz kommen. Dort hat Schwarz auch schon seinen Erzfeind ausgemacht: Den vor Eigenlob strotzenden gemeinen Kaffeezubereiter: “Heute weiss man: Ein Barista ist tätowiert, hat einen dicken Bart und ‘ne Hornbrille…”, sagt er. Und lächelt.

Als Naturwissenschaftler unter all den vielen Selbstdarstellern ist Dr. Steffen Schwarz sicherlich eine Besonderheit. Der promovierte Mediziner greift aus einem reichen Erfahrungsschatz aus Biologie, Chemie und Biochemie, wenn er sich an die Bohne macht. Und darum dreht sich alles bei ihm. Oder fast alles. Denn der Mensch, das bemerkt man schnell, steht bei all dem was er tut, stets an erster Stelle.

Kaffeerösten: “Eine Art thermische Verdauung.”

Und so erfahren wir – kurz nachdem er dem Zuschauer erklärt hat, dass Rösten im Grunde nichts Anderes als eine thermische Verdauung sei – davon, wie schwer es Kaffeefarmer wie der auch uns persönlich bekannte Andres Quintanilla aus El Salvador haben, deren Ernten zuletzt durch Naturkatastrophen um bis zu 40 Prozent vernichtet wurden.

Über einen reissenden Fluss, den eine Seilbrücke als Rettungsseil überspannt, würden inzwischen seine Rohkaffeesäcke von einer auf die andere Seite gezogen, kommentiert Schwarz einen YouTube-Film, den ihm der Farmer mitgebracht hat. Sandra Schwarz, seine Ehefrau, verantwortet mit der Geschäftsführung für die Amarella Trading e.K. den direkten Handel diesbezüglich. Das bringt vor allem den Erzeugern in den Ursprungsländern am meisten.

“Die DNA des gesamten Spiels” sei jener Austausch, der laufend zwischen dem Farmer, dem Röster, dem Inverkehrbringer, dem Barista als Zubereiter und dem Verbraucher ablaufe, erklärt Schwarz und ist davon überzeugt, dass man nur so gegen Industrie und Grossisten antreten kann, die alles Mögliche wollen. Nur keinen wirklich sehr guten individuellen Spezialitätenkaffee. Die Masse macht’s.

globale erwärmung: ein klima- und kaffeekiller

Auch macht ihm Sorgen, dass bei einem bleibenden Anstieg der Temperatur von durchschnittlich 2° Grad Celsius auf der Erde innerhalb von 20 bis 30 jahren rund 70 Prozent der heutigen Anbaufläche für Kaffee zerstört würden. Denn die hauptsächlich entlang dem Äquator gedeihende Coffeapflanze reagiert dann sehr sensibel mit allerlei Blattkrankheiten wie dem Kaffeerost oder auf Schädlingsbefall durch den Kaffeekäfer.

Inzwischen hat Barista Nicole Battefeld aus Berlin ihren Teil der Meisterschaft in Bremen gewonnen und wir haben nacheinander ihren Mitbewerber Barista Thomas Burckhardt aus Kaiserslautern, Barista Arianne Csollak Tyllios aus Stuttgart, Barista Norman Magolei mit seinem Riechstein, den medittierenden Latte-Art Künstler Markus Badura aus Deidesheim und Kaffeekenner Goran Huber näher kennengelernt oder zu Wort kommen lassen.

Nur unweit des Bremer Messegeländes als dem Veranstaltungsort entfernt, tätigt Kaffeelogistiker Vollers seine Geschäfte: “Jede zweite Bohne kommt in Bremen an”, spricht SWR-Redakteurin Maja Hattesen zu ihren Bewegtbildern. Und schliesst mit drei Beispielen, deren Standorte sie auch besucht.

vor ort besucht

Der erste liegt in Filderstadt bei Landwirt Gerhard Daumüller, der sich als Kräuterfachmann mit Dr. Steffen Schwarz auf eine Reise ins Land des Humus gemacht hat. In zahlreichen Testreihen optimiert das Duo mit Kaffeesatz und den sogenannten Silberhäutchen, die beim Rösten übrigbleiben, die Bodenqualitäten. Daumüller hatte beim Besuch einer Kaffeeplantage selbst entdeckt, dass wo immer sich auch Erdreich mit solcherart Dünger mischt das Ergebnis sehr wurm- und nährstoffreich sei. Schnecken hingegen bleiben den so bereiteten Feldern fern: Für sie ist das Koffein schlichtweg toxisch.

Hattesen’s zweites Beispiel liegt in Speyer. Dort in der Pfalz haben Sabine und Jochen Springer in einer kleinen Nebenstrasse ihre Caférösterei Springer’s Kaffeemanufaktur aufgemacht. Sie trotzen erfolgreich den zahlreichen Anbietern in den besseren Lauflagen. Weil sie selbst rösten, sagt Sabine Springer. Gegen Qualität ist jedes andere Argument machtlos.

Zuletzt geht’s noch in die Caférösterei echt HAMMER in Neckarsulm, die neben ihrem eigenen selbst gerösteten Kaffee auch noch eigene Pasta zubereitet. Und dort sitzt auch wieder Steffen Schwarz so wie er es am liebsten hat: Fachsimpelnd im Kreise ‘seiner’ Kaffeeliebhaber.

Aus der Erfa FoodService Mediathek

Stephan Weber, Geschäftsführer Vertrieb der WEBER Packaging GmbH, stellt sich vor. Ein Video der maximinimum filmproduktion für die © Erfa-Gruppe FoodService, 2018.

Stephan Weber zur Intention

In einem Videospot der maximinimum filmproduktion für die Erfa-Gruppe Foodservice von Unternehmensberater Michael Möhrings stellt Geschäftsführer Vertrieb Stephan Weber aktuell sich und seine Vorstellungen zum zukünftigen Erfahrungsaustausch der WEBER Packaging GmbH innerhalb eben dieses Netzwerkes den Mitgliedern vor.

Laura mag's pur.

 Fotomodell  Laura ‘Line’ Pittana  entdeckt in München den  Graspapierbecher  für sich. Foto:  christinakapl.at  für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

Fotomodell Laura ‘Line’ Pittana entdeckt in München den Graspapierbecher für sich.
Foto: christinakapl.at für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

Nachvollziehbar transparent soll alles sein

Ob Mode oder Einwegbecher – Das Berliner Modelabel Danny Reinke und die WEBER Packaging GmbH sind für noch mehr Transparenz dem Kunden gegenüber. Um die Herkunft und die Inhalte der Materialien, mit denen sie tagtäglich zu tun haben, für Dritte klar benennbar zu machen, sind belastbare Daten nötig. Doch deren Recherche ist ein sehr anspruchsvoller und vor allem langwieriger Job.

Laura ‘Line’ Pittana ist Stewardess und Fotomodell. Als die Münchnerin vom Künstlerdienst München als der Zentralen Arbeitsvermittlung für Bühne, Film und TV (ZAV) erfuhr, dass die WEBER Packaging GmbH ein Fotomodell zur Produktion von honorarfreien Pressefotos für einen neuartigen Graspapierbecher buchen wolle, meldete sie sich gleich und bekam den Job.

In den ausgesprochen hochwertigen Kollektionsteilen des Gewinners des Mercedes Benz Fashion Week Showslots 2018 in der Kategorie ‘sustainable’ – dem Berliner Modelabel Danny Reinke – fühlte sich Laura auf Anhieb wohl: “Das sind ja ganz ganz teure Stücke”, kommentierte sie die Haptik, das hochwertige Tuch und dessen aufwendige Verarbeitung.

Haute Couture-Niveau

“Ja, wir stehen ganz klar für die Hohe Schneiderkunst, die Haute Couture, bei der selbst heute noch alles von Hand gefertigt wird”, erklärt Julien Kelch von ‘Danny Reinke’ auf Anfrage. Die aufwendigen Tüllkreationen vom Laufsteg – Designer Danny Reinke’s liebstes Spielzeug – fänden sich in deren Prêt-à-porter jedoch bewusst nicht wieder. Doch wer es sich leisten möchte, für den lässt Kelch ein Einzelstück auf Mass anfertigen. Ein für einzelne Menschen Realität gewordener Traum. Zuletzt wurde auch Sängerin Helene Fischer von ihm ausgestattet.

Möglichst natürlich

Wo immer es möglich ist und keine Einschränkungen hinsichtlich der Hygiene oder Qualität zu erwarten sind, entscheiden sich Danny Reinke und WEBER stets für diejenige Lösung, deren Ökobilanz besser abschneidet. “Das kann aber auch ein Produkt aus Kunststoff auf regulärem Fertigungsniveau sein, wenn die vermeintliche Bio-Alternative nicht in Frage kommt”, sagt Ingo H. Klett. Er ist Coffeologe und als Senior PR-Berater für die Unternehmenskommunikation der WEBER Packaging GmbH verantwortlich.

Danny Reinke und WEBER sprechen dann jeweils vom Optimum, das man für seine Kunden erreichen wolle. Und beweisen am Ende damit Realitätssinn und Aufrichtigkeit. Stephan Weber, Geschäftsführer Vertrieb: “Viele scheinbar ‘grüne’ Lösungen sind vielfach noch keine Alternative, weil den diesen zugrundeliegenden Materialien ganz wichtige Eigenschaften fehlen.”

Und nachdem kaum ein Lebensmittel-Einzelhändler & Co. Abstriche an Hygiene, Praktikabilität oder einzelne für ihn wichtige Materialeigenschaften wie z.B. Mikrowellen-Tauglichkeit, Gefriertauglichkeit oder Anderes machen könne – deshalb fehle vielen solcher Materialien noch das gewisse Etwas, um die bisherigen ersetzen zu können.

Nachhaltigste Lebens-Mittel Verpackungen überhaupt

Der Graspapierbecher, die WEBApouch Obst- und Gemüsebeutel ‘OK compost HOME’ sowie die WEBAseal Menüschalen aus Holzstoff bilden inzwischen ein Triumvirat der optimalsten Eigenschaften für Natur und Anwender gleichermassen.

Wem selbst das nicht reicht, ist angehalten, auf reine Mehrwegsysteme umzustellen. Doch gerade diese funktionieren in den meisten Fällen – aufgrund schlechter menschlicher Gewohnheiten und ausgesprochen magerer Rücklaufquoten – leider noch nicht.

Wir bei WEBER beraten Sie deshalb unparteiisch und aufrichtig zu Ihren Möglichkeiten.


APPELL

Wir, die WEBER Packaging GmbH, freuen uns über jeden Tipp zu neuen Materialien oder Methoden, die wir noch nicht kennen. Und die eine noch bessere Ökobilanz haben. Denn nur mit solchem Input können wir Tag für Tag besser werden.

Als Fachhandel für Lebens-Mittel Verpackungen sind wir auf gut Schwäbisch “mit niemandem verheiratet” und können ganz im Sinne unserer Kunden agieren. Sprechen, telefonieren oder schreiben Sie uns!

Auf unserer KONTAKT Menüseite finden Sie alle Angaben zur Kontaktaufnahme.


Naturfasern in Mode und Produktdesign

Die Modebranche gehört zu den Vorreitern was die Auseinandersetzung und den Umgang mit Themen wie Recycling, Upcycling oder zirkulären Kreisläufen angeht.

Die von Modedesigner Danny Reinke aus Berlin zur Verfügung gestellten hochwertigen Kollektionsteile entstammen seiner Kollektion ‘A breath of nihilism’.

Neben der Kooperation mit dem Label Danny Reinke engagiert sich die WEBER Packaging GmbH bald auch wieder verstärkt in der Haltung von Honigbienen, dem Austausch mit Vorreitern in der Eco-Fashionszene und bei eigenen Kompostierungsversuchen.

Sie dürfen also gespannt sein.


CREDITS

HERAUSGEBER © WEBER Packaging GmbH, 2018
MODEL Laura ‘Line’ Pittana
MAKE-UP ART & HAIRSTYLING Denise Bassler, www.dbmakeupartist.com
KOLLEKTIONSTEILE Danny Reinke, www.dannyreinke.de
FOTOS Christina Kapl, www.christinakapl.at
ART DIRECTION Ingo H. Klett
LOCATION Fotostudio Christina Kapl sowie outdoor in München

Wieviel Einfluss auf Umwelt und Natur haben wir?

 DHBW-Studentin Noemi Gerhäusser absolviert ein Duales Studium bei der WEBER Packaging GmbH. Foto:  mattstark.de  für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

DHBW-Studentin Noemi Gerhäusser absolviert ein Duales Studium bei der WEBER Packaging GmbH. Foto: mattstark.de für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

Nachdenken über den Menschen

Wieviel Einfluss auf Umwelt und Natur haben wir?

Unsere Mitarbeiterin Noemi Gerhäusser modelte vor wenigen Wochen mit einem professionell aufgestellten Team im Schlepptau: Im Botanischen Obstgarten Heilbronn entstanden bei 36,5° Celsius eine Reihe an Motiven rund um die naturbelassene Mode des Berliner Modedesigners und Labels Danny Reinke anlässlich der Einführung des neuartigen Graspapierbechers.

Werbefotograf Matthias Stark aus Heilbronn verstand es auf hervorragende Art und Weise die Fotoaufnahmen im sogenannten Editorialstil umzusetzen. Motive, die vorrangig dazu dienen, redaktionelle Beiträge zu bebildern wie auch in diesem Fall.

Doch neben aller Freude um die gelungene Teamarbeit kam auch der Ernst des Lebens nicht zu kurz: Der derzeit wahrscheinlich nachhaltigste Coffee to go Becher überhaupt gab genügend Anlass zum Nachdenken über den Menschen.

Aufgrund seines Rohstoffanteils an Gras bzw. Heu emittiert dessen Produktion bereits schon heute wesentlich weniger an Kohlendioxid und verbraucht weit weniger an Wasser und Energie. Für uns Grund genug, auf dieses Produkt aufmerksam zu machen.

Das wundervoll aquarellierte Design des Bechers, das nicht zuletzt an frische Grashalme erinnert, stammt von unserer Mitarbeiterin, der Designerin Marina Brockhoff.


Naturfasern in Mode und Produktdesign

Die Modebranche gehört zu den Vorreitern was die Auseinandersetzung und den Umgang mit Themen wie Recycling, Upcycling oder zirkulären Kreisläufen angeht.

Modedesigner Danny Reinke aus Berlin kooperiert deshalb nicht zuletzt mit uns, der WEBER Packaging GmbH, und stellte einige hochwertige Kollektionsteile seiner Kollektion ‘A breath of nihilism’ für die Fotoproduktion mit dem neuartigen Becher zur Verfügung.

Ähnlich wie wir bei der WEBER Packaging GmbH sucht auch er nach Wegen und Möglichkeiten zum Einsatz von Rohmaterial bezüglich der Tuche und Stoffe, die möglichst wenig bis gar keine Belastung für die Umwelt darstellen.


credits

HERAUSGEBER © WEBER Packaging GmbH, 2018
MODEL Noemi Gerhäusser
MAKE-UP ART & HAIRSTYLING Denise Bassler, www.dbmakeupartist.com
KOLLEKTIONSTEILE Danny Reinke, www.dannyreinke.de
FOTOS Matthias Stark, www.mattstark.de
ART DIRECTION Ingo H. Klett
LOCATION Botanischer Obstgarten Heilbronn, www.botanischer-obstgarten.de

Danny Reinke hat die selben Vorstellungen

 Modedesigner Danny Reinke in seinem Berliner Atelier. Foto: © Danny Reinke, 2018

Modedesigner Danny Reinke in seinem Berliner Atelier. Foto: © Danny Reinke, 2018

Graspapier trifft Mode

In einem schriftlichen Statement vom 6. Juli 2018 schreibt uns Herr Julien Kelch stellvertretend für die Kelch & Reinke GbR als der Firma hinter dem Berliner Modelabel Danny Reinke: Man freue sich über die zuletzt mit uns eingegangene Kooperation...

„Wir (...) sind von dem Graspapierbecher überzeugt. Die Tatsache, dass der Graspapierbecher eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen To go Bechern ist, finden wir revolutionär. Ökologisch, ökonomisch sowie sozial haben wir nahezu identische Vorstellungen wie die WEBER Packaging GmbH und freuen uns sehr auf gemeinsame Projekte.“

Inzwischen hat die renommierte Modefotografin Christina Kapl eine komplette Modestrecke zum Thema 'Graspapier trifft Mode' mit den hochwertigen Kollektionsteilen des Labels in Grün-, Orange- und diversen cremigen Farbtönen realisiert. Passend zum Thema Naturfasern und dem Corporate Design der WEBER Packaging GmbH.

A breath of Nihilism

[Hier] geht's speziell zu jener Kollektion, die wir beim Shooting vorliegen hatten.

Mit Ihrer Arbeitszeit und Expertise an der Fotokamera unterstützt Christina Kapl die dem derzeit wohl nachhaltigsten Coffee to go Becher überhaupt zugrundeliegende Intention: Einen möglichst hohen Anteil des Papiermixes durch Gras bzw. Heu zu ersetzen. Daß und wie viel im Einzelnen an Ressourcen und Energie dabei eingespart werden können, lesen Sie [hier].

Vielen herzlichen Dank an Christina Kapl nach München an dieser Stelle!

In Ihrem Münchner Studio sowie im benachbarten Olympiapark entstanden zuletzt wundervolle fotografische Arbeiten mit Fotomodell Laura Pittana und Make-up Artist & Hairstylistin Denise Bassler, die nun in Folge als Bilddaten im Rahmen der gemeinsamen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum Einsatz kommen werden.

Die Art Direktion bezüglich der Fotoproduktion hatte Ingo H. Klett.

GREEN BERLIN

 Modedesignerin Nina Julia Walter von IND-Berlin. Foto: © IND-Berlin, 2018

Modedesignerin Nina Julia Walter von IND-Berlin. Foto: © IND-Berlin, 2018

Ressourcen gezielt schonen

Im M-Store in 10245 Berlin hat ihre Kollektion normalerweise ihr Zuhause. Dort präsentiert sich das Berliner Modelabel IND-Berlin zusammen mit anderer kuratierter Mode, die fair hergestellt oder handgemacht ist oder aus Vintagebeständen unabhängiger internationaler Designer stammt.

Nina Julia Walter, die Inhaberin von IND-Berlin, versteht ihre Arbeit als einen Dreiklang aus I wie Innovation, N wie Nachhaltigkeit und D wie Design: IND. Und so entstehen unter ihrer Ägide zahlreiche Kleidungsstücke mit echtem Mehrwert, in kleinen Stückzahlen, echter Handarbeit und als Neuinterpretation multifunktionaler Mode.

Aspekt Flexibilität

Der patentierte „Twock“, der gleichzeitig Tasche, Weste und Rock ist, sowie das „Flexishirt“ sind Teil ihrer insgesamt flexiblen Denk- und Herangehensweise. Dabei steht der Gedanke im Vordergrund mit wenigen Kleidungsstücken eine möglichst hohe Variabilität der Tragemöglichkeiten zu schaffen.

Nachhaltigkeit – diesen Aspekt versteht Nina Julia Walter in ihrer Rolle als Modedesignerin vor allem so:

„Rohstoffknappheit ist für Designer eine große Herausforderung. Meine 'FLEXIBLE FASHION' Linie ist insofern Prävention statt Recycling. Mir gefällt, daß der Graspapierbecher ebenfalls gezielt Ressourcen schont indem er verstärkt auf Gras bzw. Heu als ganz neues Rohmaterial setzt. Meine Kooperation mit der WEBER Packaging GmbH soll diesen Gedanken fortführen."

Auch wir sind der Meinung: Die Zeit verlangt einen neuen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Mode, im Produktdesign und anderswo. Wir brauchen innovative Produkte, die durch sinnvoll eingesetzte Materialien und eine clevere Verarbeitung entstehen.

 Die sogenannten Pop-up Boxen im Bikini Berlin. Foto: © Bikini Berlin, 2018

Die sogenannten Pop-up Boxen im Bikini Berlin. Foto: © Bikini Berlin, 2018

Präsentation und Party im BIKINI BERLIN

In den Bikini Berlin Pop-up Boxen Nr. 8 und 9 im Erdgeschoss der Conceptmall präsentiert IND-Berlin jetzt noch einen ganzen Monat lang bis einschliesslich Freitag, 21. September 2018 jeweils von 10:00 bis 20:00 Uhr (MEZ) während der Bikini Berlin Öffnungszeiten seine flexible und damit ressourcenschonende Mode. Unter anderem die Never-out-of-stock (NOS) Standardkollektion, die immer verfügbar ist.

Die IND-Berlin Kollektionen bestehen hauptsächlich aus 100 Prozent Baumwolle sowie aus fairware- und ÖKOTEX-zertifizierten Textilien bzw. Stoffen.

Zur Halbzeit am Donnerstag, 13. September 2018 findet dann ab 18:00 Uhr (MEZ) in, um und rund um die Bikini Berlin Pop-up Boxen Nr. 8 und 9 im EG die sogenannte Flexible Fashion Party statt. Mit bekannten Models, Mode und vielleicht auch Ihnen als den Partylöwen. Live präsentiert wird dann nämlich die neue Kollektion 2018/2919 namens GREEN BERLIN.

Fashion Week Berlin

Unser Graspapierbecher durfte bereits zur Berlin Fashion Week Anfang Juli 2018 mit Nina Julia Walter und Team Modeluft und mediale Aufmerksamkeit in Social media schnuppern. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die gelungene Kooperation!

Speziell die Fotoarbeiten auf und von der Panorama Berlin – einem speziellen Messeformat – hat Simon Keller für © IND-Berlin realisiert.

Wir stellen ein

 Grafik: © WEBER Packaging GmbH, 2018

Grafik: © WEBER Packaging GmbH, 2018


Mitarbeiter (w/m) im Kundenservice

Fachkraft (w/m) für Lagerlogistik


Am vergangenen Samstag, 21. Juli 2018 erschien in der Gesamtausgabe der Heilbronner Stimme eine Stellenanzeige von uns. Momentan sind zwei Stellen vakant: Zum einen ein*e Mitarbeiter*in im Kundenservice. Zum anderen eine Fachkraft (w/m) für Lagerlogistik.

 

Lust auf etwas Neues? – Hier geht's direkt zu unserer Karriereseite...

Delme-Werkstätten gGmbH: Jahresbericht 2017

 Eine Doppelseite aus dem Jahresbericht 2017. Scan: © Delme-Werkstätten gGmbH, 2018

Eine Doppelseite aus dem Jahresbericht 2017. Scan: © Delme-Werkstätten gGmbH, 2018

Café und Bistro Delsul in Sulingen

Frau Ute Stollreiter, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Delme-Werkstätten gGmbH, hat uns freundlicherweise eine Doppelseite ihres Jahresberichts 2017 zur Veröffentlichung im Rahmen unseres Pressespiegels überlassen.

Mit einem Klick auf obenstehendes Motiv öffnet sich ein PDF-Dokument, welches Sie in Ihrem Webbrowser digital lesen und auch herunterladen können.

Darin wird über die Eröffnung des Cafés und Bistros Delsul in Sulingen sowie über den Themenkomplex Spezialitätenkaffee berichtet.

Nähere Infos zum noch jungen Projekt finden Sie auf www.delme-wfbm.de/de/mittagstisch-delsul.html oder auf deren offiziellen Facebook-Seite.

Erstklassig angerichtet

 Wenn hier auch originell überhöht – Inszenierung ist alles. Foto:  Toa Heftiba  für  Unsplash , 2018

Wenn hier auch originell überhöht – Inszenierung ist alles. Foto: Toa Heftiba für Unsplash, 2018

21. GenussGipfel erstmals in Bielefeld

Wie der EHI Retail Institute e.V. (EHI) aus Köln in seiner Pressemeldung vom 24. Januar 2018 berichtet, wird die jährliche Feinkost-Messe des Corpus Culinario e.V. erstmalig vom EHI selbst organisiert.

Abweichend vom bisherigen Standort wird dieser 21. GenussGipfel erstmals in Bielefeld stattfinden, heisst es darin weiter. Als Messeareal dient dann die attraktive SchücoArena Alm, die zum Umfeld des Fussballvereins Arminia Bielefeld gehört.

Zu diesem Anlaß treffen sich an insgesamt zweieinhalb Tagen Produzenten, Lieferanten und Händler nationaler wie internationaler Spezialitäten, um die feinsten Delikatessen zu probieren und sich über aktuelle Trends der Feinkost-Branche auszutauschen.

Gourmet Hotspot Bielefeld

Dieses Jahr fungiert Bielefeld als Hotspot für alle Gourmets und präsentiert zum ersten Mal an zwei Tagen neben hochklassigen Produkten auch ein interessantes Rahmenprogramm. Fachbesucher können die Veranstaltung kostenlos besuchen und erhalten einen Eindruck von aktuellen Trends bei hiesigen Händlern. Vor dem Hintergrund des ansteigenden Außer-Haus-Verzehrs mit einem prognostizierten Umsatz von etwa 80 Mrd. Euro in 2017, laut npdgroup Deutschland, und den höheren Qualitätsansprüchen der Kunden, ist die Veranstaltung für den Handel noch attraktiver.

Informieren – probieren – netzwerken

Wie in den vergangenen 20 Jahren steht auch 2018 der Hochgenuss im Mittelpunkt der Hauptveranstaltung des Corpus Culinario. Ausgewählte Manufakturen präsentieren Qualitätsprodukte aus ganz Europa, die im herkömmlichen Lebens-Mittel Einzelhandel noch nicht zu finden sind. Von diesen Spezialitäten erhalten die besten den Titel „Produkt des Jahres“, der für ein Jahr werblich genutzt werden darf. Neben handwerklich auf höchstem Niveau hergestellten Klassikern werden die knapp 80 Aussteller auch aktuelle Trends der Branche präsentieren. Doch nicht nur auf den Tellern gibt es Neues zu entdecken, erstmals bietet der GenussGipfel den Gästen und Ausstellern ein umfassendes Rahmenprogramm mit vielen Vorträgen zu praxisnahen Themen. Es gibt Raum für Fragen zum Onlineshop oder der Lebensmittelinformationsverordnung sowie den direkten Austausch zwischen Fachbesuchern und Ausstellern.

„Der GenussGipfel ist eine Trendmesse mit Fokus auf den Feinkosthandel und bietet den Kaufleuten seit 21 Jahren eine Plattform zum Netzwerken.“
– Michael Gerling, Geschäftsführer EHI –

Die WEBER Feinkost-Messethemen 2018


After-Work-Coffee

Unser Tipp

Mit Öffnungszeiten werktags bis 20:00 Uhr sowie samstags und sonntags bis 19:00 Uhr (MEZ), bietet Ihnen unser Geschäftspartner The Coffee Store Bielefeld nach einem intensiven Messetag noch ein zwei Stunden Zeit für eine Tasse bestmöglichen Spezialitätenkaffee und gute Gespräche in angenehmer Runde.


Weiterführende Informationen

 

ÜBER DAS EHI

Das EHI Retail Institute ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel und seine Partner mit rund 80 Mitarbeitern. Sein internationales Netzwerk umfasst rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleister. Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Das Unternehmen wurde 1951 gegründet. Präsident ist Götz W. Werner, Geschäftsführer ist Michael Gerling. Die GS1 Germany ist eine Tochtergesellschaft des EHI und des Markenverbandes und koordiniert die Vergabe der Global Trading Item Number (GTIN, ehem. EAN) in Deutschland. In Kooperation mit dem EHI veranstaltet die Messe Düsseldorf die EuroShop, die weltweit führende Investitionsgütermesse für den Handel, die EuroCIS, wo neueste Produkte, Lösungen und Trends der IT- und Sicherheitstechnik vorgestellt werden sowie die C-star für den asiatischen Handel in Shanghai.

 

ÜBER DEN CORPUS CULINARIO E.V.

Der Corpus Culinario e.V. ist die Vereinigung führender Delikatessen-Kaufleute in Deutschland. Unsere stimmberechtigten Mittglieder sind inhabergeführte Ladengeschäfte und qualitätsbewusste Gastronomen mit besonderem und individuellem Feinkostangebot. Des Weiteren sind dem Corpus Culinario e.V. exzellente Produzenten, Lieferanten und Importeure im Rahmen einer Fördermitgliedschaft angeschlossen. Der Corpus Culinario hat es sich als Netzwerk- und Kommunikationsplattform zur Aufgabe gemacht, diese Vielfalt auf unterschiedliche Art zu teilen.

Eine Frage der Milch

 Cover: ©  barista DAS KAFFEEMAGAZIN , 2018

Cover: © barista DAS KAFFEEMAGAZIN, 2018

Buchautorin und Redakteurin Barbara E. Euler schreibt in der aktuellen Ausgabe von barista DAS KAFFEEMAGAZIN über jene Zutat, ohne die beim Kaffeezubereiten nahezu gar nichts geht...

MILCH!!!

Dass Milch aber nicht gleich Milch ist und ein perfekter Milchschaum von Kühen mit Hörnern einen Topstatus bei Coffeologen wie Baristas erzielt – das und mehr lesen Sie im dazugehörenden redaktionellen Beitrag. Klicken Sie dazu einfach aufs oben abgebildete Magazincover!

An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an Herrn Benjamin Brouer, den stellvertretenden Chefredakteur von FIZZZ in der Meininger Verlag GmbH, der uns den Artikel im hochauflösenden Original als PDF-Dokument für unseren Pressespiegel zur Verfügung gestellt hat. Die original Printausgabe bekommen Sie [hier].

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Der eigene Kaffee - selbst geröstet

 Einfüllen, den grünen Startknopf drücken... fertig! Foto:  mattstark.de  für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Einfüllen, den grünen Startknopf drücken... fertig! Foto: mattstark.de für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Auf der Messe Stuttgart präsentierte die WEBER Packaging GmbH zuletzt im Rahmen der südback 2017 einen vollständigen Prozessablauf zum Kaffeerösten in der eigenen Bäckerei. Neu ist ab Januar 2018 ein dreitägiges Intensivseminar, das die Bundesakademie des Bäckerhandwerks anbietet.

Yvonne Scherer strahlt seit der erfolgreichen Wiedereröffnung einer Filiale der Bäckerei Hirth im Bad Friedrichshaller Ortsteil Kochendorf übers ganze Gesicht: Dort am Rathausplatz 6 ist die heute 26-jährige Bäckermeisterin Filialleiterin von Hirth's BrotCafé.

Dort im Flagship-Store der Bäckerei Hirth röstet sie seitdem mit großer Leidenschaft ausgesuchten Spezialitätenkaffee. Ihr Chef ist Johannes Hirth junior, ebenfalls Bäckermeister sowie außerdem Mitglied der Deutschen Bäcker-Nationalmannschaft. Zuletzt wurde der Südwestrundfunk (SWR) auf ihn als Protagonist der Wildbakers aufmerksam – einem Duo, das durch Erlebnis-Backkurse, rebellische YouTube™ Videos und als Buchautoren vorerst vor allem im baden-württembergischen Sprachraum punktet.

Meine Bäckerei. Mein Kaffee. Meine Marke.

Zusammen mit seiner Filialleiterin Yvonne Scherer produziert er inzwischen auch seinen eigenen Spezialitätenkaffee: Cafe créme und Espresso aus El Salvador, der Nuancen von roten Beeren, einem Hauch Zitrus und Schokolade in seinen Aromen transportiert.

Dieses neue Alleinstellungsmerkmal als Bäckerei vermarktet Johannes Hirth junior sehr erfolgreich unter seinem eigenen Label als Eigenmarke in der Region Heilbronn-Franken:

„Wer mir darin nacheifern will, für den gibt’s ab sofort ein sehr gutes Seminar: Das verlassen Sie dann am Ende mit Ihrer eigenen, selbst komponierten und gerösteten Kaffeemarke!“

Seminar

Von Montag bis Mittwoch, 22. bis 24. Januar 2018 wird das in seiner Art erste dreitägige "Intensivseminar für Bäckereien und Konditoreien: Der eigene Kaffee - selbst geröstet" von der Bundesakademie des Bäckerhandwerks in Weinheim angeboten.

Der zusammen mit dem Coffee Consulate in Mannheim – als Deutschlands wohl bedeutendster Kaffeeschule – konzipierte Kurs beinhaltet das Live roasting auf einem SOLAR-II Kaffeeröster aus dem Vertrieb der WEBER Packaging GmbH, welche die Bundesakademie als Partner unterstützt. Aufgrund der regionalen Nähe der Akademie zum Coffee Consulate findet nicht zuletzt eben dort dann auch ein Teil der akademischen Schulungen statt.

Meine Bäckerei. Mein Kaffee. Meine Marke.

 Der WEBER Auftritt auf der südback 2017. Foto:  mattstark.de  für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Der WEBER Auftritt auf der südback 2017. Foto: mattstark.de für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Von Samstag bis Dienstag, 23. bis 26. September präsentierte die WEBER Packaging GmbH auf der südback 2017 ihr WEBAroast Rundum-Sorglos-Konzept. Als eine der wichtigsten Trendmessen für Bäckereien und Konditoreien geschah das am Beispiel von Hirth’s BrotCafé aus Bad Friedrichshall.

Johannes Hirth junior ist Bäckermeister und Mitglied der Deutschen Bäcker-Nationalmannschaft. Im baden-württembergischen Bad Friedrichshall betreibt er seit diesem Sommer Hirth’s BrotCafé, den Flagship-Store der familieneigenen Bäckereifilialen. Als Anwender des WEBAroast Rundum-Sorglos-Pakets bietet er seitdem sein eigenes Label an Spezialitätenkaffee an.

Den Rohkaffee dafür bezieht er über den Geschäftspartner der WEBER Packaging GmbH, der Amarella Trading e.K., aus direktem Handel. Im Vergleich zum Fair trade System hat dies den Vorteil, dass der Kaffeefarmer einen noch höheren Umsatz beim Abverkauf seiner Ware erzielt. Die Seecontainer aus Übersee kommen direkt in Mannheim, dem Standort des Direct traders an.

Rote Beeren, Zitrus und Schokolade

Johannes Hirth junior: "Wir haben uns für eine Rohkaffee-Varietät entschieden, die aus El Salvador kommt. Diese besticht durch aromatische Nuancen wie rote Beeren, einen Hauch Zitrusfrüchte und Schokolade."

Geröstet wird diese seine Spezialität auf dem Solar-II Kaffeeröster, an dem anstelle eines Kamins der optional erhältliche Raucheliminierer Avirnaki angeschlossen wurde. Dieser sorgt sprichwörtlich ausschliesslich für heiße Luft, entlässt aber keinerlei Rauchpartikel mehr.

Schonender geht's nicht

„Am Ende des ausgesprochen schonenden Röstvorgangs, der – im Vergleich zu den sehr heißen und bis zu 45 Sekunden kurzen Industrieröstungen – mit knapp einer halben Stunde und Temperaturen bis maximal rund 209 Grad Celsius – geradezu schonend abläuft, fallen bei Hirth nur matt wirkende Kaffeebohnen aus der Rösttrommel“, erklärt Ingo H. Klett, Coffeologe bei der WEBER Packaging GmbH. Das sei ein Qualitätskriterium, da glänzende Bohnen nur dafür sprechen würden, dass zuvor bereits beim Röstvorgang Kaffeeöle und Fette aus der Bohne getreten wären. Und die sollen ja aber vielmehr als Geschmacksträger in die Tasse gelangen. Und zwar erst nach dem Aufbrechen beim Mahlvorgang vor dem Aufbrühen.

Erfolgreiches Consulting

Stephan Weber, Geschäftsführer Vertrieb der WEBER Packaging GmbH freut sich: „Mit Johannes Hirth als Mitglied der Deutschen Bäcker-Nationalmannschaft haben wir einen tollen innovativen Kunden als Anwender gewonnen, der zum einen unseren gesamten Prozessablauf „Kaffee“ abbildet, und inzwischen mit Filialleiterin Yvonne Scherer sehr leckeren Cafe créme und Espresso in seinen Räumen selbst röstet.“

Kaffee-Sommelier

Als Manifestation seiner Kaffeekompetenz leistet sich das Güglinger Familienunternehmen einen Coffeologen. Nur knapp 200 weltweit gibt es momentan. Ingo H. Klett steht als „Certified Barista Level I und II“ der ehemaligen Specialty Coffee Association of Europe (SCAE) (heute: SCA German Chapter) nicht nur professionell am Siebträger sondern kennt aufgrund seiner noch weitaus umfassenderen Ausbildung in Europas bedeutendster Kaffeeschule auch die wesentlichen Aspekte bezüglich Anbau, Ernte und Aufbereitung der Coffeapflanzen sowie hinsichtlich des Röstens, der Verpackung, dem Nachreifen im Ventilbeutel und der eigentlichen Zubereitung.

VERPACKUNGEN. IDEEN. BEIDES.

Die WEBER Packaging GmbH entwickelt, gestaltet, liefert und verkauft seit 1972 Verpackungen und Verpackungslösungen für die Lebens-Mittel* Branche.

Seit 2012 ist sie als Vertriebspartner der Coffee-Tech Engineering Ltd. für den Solar Ladenröster und den Avirnaki Raucheliminierer tätig. Anlässlich der World of Coffee Nizza 2013 erzielte sie im Rahmen der New Product of the Show Awards für ihr völlig neuartiges Röstkonzept zum Selbströsten ausgesuchter Spezialitätenkaffees eine Auszeichnung als „Highly Commended – Best In-Store Product or Service“.

Mit ihrem Engagement im Coffee business - als dem nach Mineralöl zweitgrössten Welthandels-Markt überhaupt - untermauert die WEBER Packaging GmbH nachdrücklich ihren Anspruch, ihre Erfolgsgeschichte als Denk- und Kompetenzzentrale für anwenderspezifische Vertriebskonzepte rund um Lebens-Mittel fortzuführen.

Heute zählen unter anderem rund 80 Prozent des Lebens-Mittel Einzelhandels (LEH) sowie viele erfolgreiche Kunden aus der gesamten Lebens-Mittel Branche Europas zu ihrer anspruchsvollen Klientel. Darunter zahlreiche innovative Bäckereien, Fleischereien, Entrepreneure, Startups, Freizeitparks und Foodtrucks.

*) Wir schreiben „Lebens-Mittel“ statt „Lebensmittel“ wie es die Herrmannsdorfer Landwerkstätten von Karl Ludwig Schweisfurth in Glonn bei München tun, um die Wertigkeit unserer Ernährungsgrundlage bewusst zu machen.

SCAE und SCAA sind jetzt eins!

 "In good standing of..."; Logo: © SCA German Chapter, 2017

"In good standing of..."; Logo: © SCA German Chapter, 2017

WEBER automatisch SCA Mitglied

Froh und glücklich seien die Beteiligten, so liest man es online, verkünden zu können, dass sich inzwischen die beiden Verbände SCAE und SCAA Anfang des Jahres 2017 zur Specialty Coffee Association (SCA) vereinigt hätten.

Die deutsche Divison wird unter anderem auch SCA German Chapter genannt.

Wir, die WEBER Packaging GmbH, sind als ehemaliges SCAE member nun auch wieder im German Chapter der Specialty Coffee Association aktives Mitglied.

Besuchen Sie jetzt [ mit einem Klick auf diese Textzeile hier ] deren neue Homepage!

Oder öffnen Sie [ mit einem Klick auf obenstehendes Bild ] eine Infografik (PDF) zum Thema.

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Grillen – das ganze Jahr über ein Thema

"Das ganze Jahr ist Grillsaison", sagt Metzgermeister Carsten Kelch vom E Center Wucherpfennig in Hannover. Seine Klientel würde auch bei Eis und Schnee auf dem Balkon grillen.

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Timo Wisnewski ist jetzt Coffee Connaisseur

 Die Urkunde zum Coffee Connaisseur. Foto: privat

Die Urkunde zum Coffee Connaisseur. Foto: privat

 Timo Wisnewski. Foto: Marina Brockhoff für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Timo Wisnewski. Foto: Marina Brockhoff für die © WEBER Packaging GmbH, 2017

Direktkontakt

Timo Wisnewski, WEBER Verkaufsberater und Coffee Connaisseur

E-Mail timo.wisnewski@weber-packaging.de

Mobiltelefon +49 173 6932669

Man(n) lernt nie aus

Was Timo Wisnewski an seiner Ausbildung zum Coffee Connaisseur gefallen hat, beschreibt er so:

In erster Linie habe er den Anbieter des Workshops – das Coffee Consulate – immer als ideale Netzwerk-Plattform verstanden, um interessante Persönlichkeiten aus dem Coffee business kennenzulernen.

"Ich fand es spannend, dort meine theoretischen und sensorischen Kenntnisse auszubauen, da ich in der Vergangenheit eher die praktischen Workshops im Coffee Consulate – wie Latte Art, Coffee & Spirits, Coffee Drinks und Ähnliches – besucht hatte."

Beeindruckt hätten ihn auch die getesteten Einflussfaktoren auf die Qualität des Endproduktes, verrät er: Darunter vor allem der Einfluss der verschiedenen Papierfilter auf den im Vergleich dazu geradezu puristisch originalen Kaffeegeschmack beim Zubereiten mit der Bayreuther (ehemals: Karlsbader) Kanne.

Kaffee-Kenntnisse ausgebaut

Timo Wisnewski hat durch seine Weiterbildung zum Coffee Connaisseur in Europa's wohl bedeutendster Kaffeeschule seine Kenntnisse hinreichend ausgebaut.

In Verbindung mit seiner gastronomischen Ausbildung, seinem Foodmanagement- und Kulinaristik-Studium sowie seiner Vertriebserfahrung in unterschiedlichen Bereichen verfügt er damit über eine ideale Basis, um Kunden neben der reinen Verpackungs-Lösung vor allem auch passende Gesamtkonzepte erarbeiten zu können.

Partner in Sachen Verpackung

 Partners in packaging. Logo: Pacific Bag, Inc. for the © WEBER Packaging GmbH, 2017

Partners in packaging. Logo: Pacific Bag, Inc. for the © WEBER Packaging GmbH, 2017

Pacific Bag Inc. aus den Vereinigten Staaten und die WEBER Packaging GmbH besitzen ab sofort ein gemeinsames Partnerlogo. Wo es Sinn macht, werden sie damit auftreten.

Stephan Weber, Geschäftsführer Vertrieb der WEBER Packaging GmbH erklärt: "Das Logo ist aktuell für Budapest entwickelt worden, da PBI keinen eigenen Stand mehr hat, sondern bei uns steht, und damit nicht mehr als Marke wahrgenommen wird. Deshalb der gemeinsame Auftritt."

World of Coffee Budapest 2017

Mit dem fachlich korrekterweise als Wortbild-Marke zu bezeichnenden gestalterischen Element werden die beiden langjährigen Geschäftspartner so auch erstmals auf dem gemeinsamen Messestand anlässlich der World of Coffee auftreten, die dieses Jahr vom 13. bis 15. Juni 2017 im ungarischen Budapest stattfindet.

Hier geht's zur dazugehörigen Facebook-Veranstaltung.