Fit für den Wechsel

Philipp Knödler. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2020

Philipp Knödler. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2020

Neu im WEBER Team

Philipp Knödler ist seit Anfang Mai auf einer Innendienst-Position im Kundenservice für uns tätig.

Sichtlich trainiert, hat sich der 23-jährige Jogger und Fitness-”Freak” auch sehr sehr schnell bei uns eingearbeitet. Über seine ersten Tage im neuen Job sagt er:

Ich habe mich direkt sehr willkommen und gut aufgenommen gefühlt. Es fühlt sich an, als wäre ich schon ganz lange hier.

Neben dem Sport liebt Philipp außerdem noch das Reisen, die Fotografie und … unseren Kaffee:

Alleine schon wegen des leckeren Kaffees hat es sich gelohnt, hierher zu wechseln.

… sagt er und lächelt.

Herzlich Willkommen im WEBER Team!

Gesichtsschild

Ein Anwendungs-Tutorial der © WEBER Packaging GmbH, 2020

Wider versehentliche Tröpfchen

Um die Wahrscheinlichkeit einer versehentlichen Tröpfcheninfektion durch Dritte im Arbeitsalltag zu minimieren, können Sie als Unternehmer Ihr Personal mit Hilfe eines Gesichtsschildes gezielt unterstützen.

Der Medizin entlehnt bietet diese glasklare Variante durch deren sehr großes Schild einen optimalen Schutz von Mund, Nase und Augen.

Glücklicher durch die Krise

Foto: © Lidya Nada bei Unsplash, 2020

Foto: © Lidya Nada bei Unsplash, 2020

Lernen Sie, aktuell positiver zu sein!

Ob Chef:in, Angestellte:r oder einfach nur Mensch – jeder von uns vermißt momentan die sonst viel höhere Schlagzahl und Intensität an sozialen Kontakten und die Nähe zu Freunden, Bekannten und auch Kollegen:innen.

Das ist doof. Finden wir. Und empfehlen diesbezüglich [ diesen redaktionellen Beitrag ] aus dem Bestand der Redaktion von Perspective Daily aus Münster.

Darin erfahren Sie, wie Sie einen Workshop der renommierten Yale University ebenfalls dazu nutzen können, Ihr persönliches Glücksempfinden sogar noch während dieser Krise systematisch zu steigern.

Wir wünschen: Viel Erfolg beim Training!

:-)

Ärgerlich ...

Foto: anikolleshi on Unsplash, 2020; Grafik: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2020

Foto: anikolleshi on Unsplash, 2020; Grafik: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2020

“Wie bitte ..!?”

Reibungslose Geschäfte setzen eine klare Kommunikation voraus. Daß man sich versteht. Sei dies durch unsere Sprache und oder die Mimik bzw. Gestik beider Personen. Spätestens seit der Veröffentlichung Prof. Paul Watzlawick’s literarischer Beststeller wissen wir:

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Weil Kommunikation Verhalten ist. Und man sich verständlicherweise ja nicht nicht verhalten kann. Man verhält sich immer irgendwie. Zu etwas oder zu jemandem.

Gehörlose kritisieren Mundbedeckung

Von Gehörlosenverbänden erfährt man inzwischen, daß die vielzitierten über Nase und Mund reichenden Masken ein Ablesen der Lippen und sonstiger Mimik nahezu unmöglich machen würden, ja ein regelrechtes Hindernis beim Verständigen seien.

Das kann unser verantwortlicher Mitarbeiter für Unternehmenskommunikation nur bestätigen. Er war zuletzt entsprechend ausgestattet zum Einkaufen beim Bäcker.

Die Bäckerei-Fachverkäuferin sah mich fragend an. Sie hatte mich nicht verstanden.

– Ingo H. Klett

Einen Meter und fünfzig Abstand zum Bedienpersonal haltend, eine Plexiglasscheibe als Schutz vor versehentlichem Tröpfchenflug auf dem Tresen der Bedientheke aufgestellt und selbst mit einer textilen Nase-Mund-Bedeckung versehen, verstand die freundliche Dame hinter der Bedientheke erst einmal rein gar nichts. Passiert dies gleich zigfach am Tag, ist das sehr ärgerlich für Ihr Personal und auch für Ihre Kunden.

Als ehemals im Rettungsdienst Aktiver weiß Klett: Eine 100%ige Sicherheit vor einer Infektion über in Mund, Nase oder Augen direkt gelangte Tröpfchen oder Aerosole gibt es nicht. Weder bei selbstgenähten noch bei zertifizierten Modellen für den Gesundheitssektor. Er spricht deshalb lieber von Wahrscheinlichkeiten.

Wer sein Personal in Beratung, Verkauf und Service jedoch mit einer zu 100 Prozent transparenten glasklaren Variante ausstatten will, die nicht zuletzt auch die Interpretation der eigenen Mimik noch zuläßt, sollte gleich hier im Anschluß auf den schwarzen Button klicken …

WEBAseal Impuls-Schweißgerät

WEBAseal Impuls-Schweißgerät

Neu im WEBAcoffea Geschäftsbereich ist das WEBAseal Impuls-Schweißgerät, welches Ihnen unser Geschäftsführer Vertrieb, Stephan Weber, hier im Video detailliert in seiner Anwendung präsentiert.

[ Hier ] gelangen Sie direkt zum offiziellen Bestellformular mit Preisliste im praktischen PDF-Format.

Jacob's Kaffee ;-)

Schulpraktikant Jacob Liebl beim Kaffeerösten. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2020

Schulpraktikant Jacob Liebl beim Kaffeerösten. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2020

Jacob Liebl, ein 15-jähriger Schüler der Fritz-Ulrich Gemeinschaftsschule in Heilbronn, verbringt derzeit sein einwöchiges Schulpraktikum bei uns. Dabei erlernte er unter anderem auch das Rösten von Rohkaffee hin zu Röstkaffee auf einer sogenannten Shop- oder Ladenröstmaschine. Die Besonderheit: sie steht auf einem großen Rauchfilter, der für reine Raumluft sorgt.

Ich wußte nicht, daß Kaffeerösten so einfach ist.

– Jacob Liebl

Davon, daß Jacob auch wirklich ganz praktisch etwas lernt, konnte sich sein Klassenlehrer bei einem persönlichen Besuch in unserem Hause am vergangenen Mittwoch ganz persönlich überzeugen.

In einem rund 30-minütigen Feedbackgespräch, das im Besprechungsraum der WEBER Packaging GmbH stattfand, bemerkte dieser ziemlich schnell, daß Jacob im Team unserer WEBER Familie – zumindest auf Zeit – gut aufgehoben und bestens integriert ist.

Unternehmenskommunikation

Um speziell diesen Blogpost zu schreiben, führte Ingo H. Klett, der für die Unternehmenskommunikation des innovativen mittelständischen Unternehmens verantwortlich ist, ein persönliches Interview mit Jacob Liebl und erläuterte ihm diesbezüglich verschiedene Methoden redaktioneller Recherche und abzufragender Informationen, die den Nachrichtenwert eines Beitrags aufwerten.

Ebenso wurden Jacob am Beispiel von Pressefotos wie seinem eigenen (obenstehend abgebildet) etwa das Urheberrecht des Fotografen sowie das zum Persönlichkeitsrecht gehörende Recht am eigenen Bild näher erläutert, der Sinn einer Bildunterschrift (engl.: caption) diesbezüglich oder was ein ‘Model release’ im Vergleich dazu bedeutet.

Theorie und Praxis

Inzwischen weiß der wißbegierige junge Mann, daß der Begriff der Kommunikation aus dem Lateinischen stammt und von ‘communicatio’ (lat. für: Mitteilung) hergeleitet wird. Und daß damit jener Austausch oder die Übertragung von Informationen gemeint ist, die auf verschiedene Arten und oder auf verschieden Wegen stattfinden kann.

Ausgedrückt durch Sprache und Schrift, eine definierte Typographie sowie ebenso zur Veröffentlichung bestimmte Abbildungen wie Fotos, Grafiken oder Illustrationen.

Authentisch sein

Den sprichwörtlich guten Ruf, namentlich sein ‘Image’ als Einzelperson, Institution oder Firma wahren, erklärt Klett, könne man in der Kommunikation am besten dadurch wahren, daß man möglichst genau jenes gegenüber Dritten wiedergäbe “was jemand ist”. Und so verläßt uns heute ein gutgelaunter Jacob Liebl nach einem erfolgreich absolvierten Schulpraktikum nicht zuletzt mit der Erkenntnis, daß ‘Image’ nicht zuletzt auch eben jenes Bild meint, welches man sich von jemandem macht.

Von Jacob haben wir – dies noch als Feedback vielleicht – ein sehr sehr gutes :-)


Danny Reinke erneut auf der MBFW BERLIN

Der Berliner Modedesigner Danny Reinke. Foto: © Danny Reinke, 2019

Der Berliner Modedesigner Danny Reinke. Foto: © Danny Reinke, 2019

Von Montag, 13. bis Mittwoch, 15. Januar 2020 präsentieren Designer und Modemarken aus dem High End Segment im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ihre Kollektionen und Entwürfe für Autumn/Winter 2020 vor Pressevertretern, Einkäufern und Fashion-Insidern erstmalig im Kraftwerk Berlin. Erfolgreich beworben hat sich erneut unser Kooperationspartner für Nachhaltigkeit, Danny Reinke.

Mit 15 Schauen und Ausstellungen von über 30 teilnehmenden spannenden Talenten und etablierten Brands bietet die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin im Januar 2020 erneut einer steigenden Anzahl an DesignerInnen eine Plattform in einer neuen Location.

Initiator Mercedes-Benz und Veranstalter NOWADAYS freuen sich, den offiziellen Schauenplan der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin für die Saison Autumn/Winter 2020 – wie nachfolgend in der Grafik aufgeführt – bekanntzugeben. Nach diesem wir Danny Reinke’s Runwayshow am Dienstag, 14. Januar 2019 um 13:30 Uhr (MEZ) die Schauen an speziell diesem Tag eröffnen:

Der offizielle Schauenplan. Grafik: © MBFW BERLIN, 2019

Der offizielle Schauenplan. Grafik: © MBFW BERLIN, 2019

FASHION-TALENTS

Insgesamt eröffnet wird das Schauenkonzept in dieser Saison bereits am Abend des 13. Januar 2020 mit einer Gruppenshow von vier Modedesignern aus Südafrika presented by Mercedes-Benz, die ihre Kreationen im Rahmen des Nachwuchsförderungsprogramms Mercedes-Benz Fashion Talents präsentieren. In der gemeinsamen Modenschau präsentieren Clive Rundle, Floyd Avenue, Viviers Studio und Rich Mnisi die Bandbreite zeitgenössischer südafrikanischer Mode - die Kultur, Handwerkskunst und Tradition modern interpretiert.

Love-Brands

Zu den weiteren teilnehmenden Labels auf dem 45 Meter langen RUNWAY im Obergeschoss des Kraftwerks gehören etablierte Love-Brands wie Sportalm Kitzbühel, Riani und Kilian Kerners Label KXXK sowie upcoming Designer-Labels wie Cashmere Victim, Danny Reinke, Irene Luft Couture, Lena Hoschek, Rebekka Ruétz und DSTM.

Das international arbeitende Kollektiv Last Heirs wird am Dienstagabend seine neue Kollektion zeigen, im Vorfeld präsentiert die Green Fashion Plattform NEONYT ihre beliebte Combined Show mit Brands und Designern, die sich der sustainable Fashion verschrieben haben.

Ein besonderes Highlight ist das Closing der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Autumn/Winter 2020, zu welchem Wolfgang Joop sein neues Konzept „Looks by Wolfgang Joop“ in einer Weltpremiere ausschließlich Fachpublikum vorstellt.

Neu: STUDIO

Die MBFW startet in der neuen Location auch direkt mit einer zweiten Präsentationsplattform, dem neu konzipierten STUDIO. Das zusätzliche Showcase ermöglicht DesignerInnen als Option zum RUNWAY noch individuellere und konzeptionellere Inszenierungen.

Bereits die Eröffnung wird eindrucksvoll in Szene gesetzt: Sie erfolgt am Dienstagabend durch die Show von Designer-Duo ODE-EH. Anschließend präsentiert Designerin Nobi Talai am Mittwoch dort ihre neue Kollektion den geladenen Gästen.

Fokus auf Mode & Design

In Kooperation mit Kreativen, Partnern und Pressevertretern arbeiten die beteiligten Parteien weiter an ihrer Mission, den Modestandort Deutschland aufmerksamkeitsstark zu repräsentieren und inhaltlich zu beleben.

Den Schauenplan ergänzen verschiedene modefokussierte Ausstellungskonzepte:

  • LOCAL HEROES: In Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin stellt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft ein neues Konzept zur Unterstützung von Talenten und etablierteren Modelabels aus Berlin vor. Neben drei geförderten Modenschauen erhalten 6 DesignerInnen während der MBFW die Möglichkeit, ihre Key Looks innerhalb einer Installation dem Fachpublikum sowie der breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

  • MERCEDES-BENZ FASHION TALENTS: Die prägnantesten Designs der von Mercedes-Benz geförderten DesignerInnen Clive Rundle, Floyd Avenue, Viviers Studio und Rich Mnisi werden im Anschluss an die Auftaktshow über alle Tage der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ausgestellt und sind auch für Endkosumenten erlebbar.

  • A/C POP-UP GALLERY: Ein weiteres besonderes Novum innerhalb der neuen Location ist die Pop-up Gallery. „A/C“ steht dabei für „Artists & Contributors“, denn in Zukunft werden hier unterschiedliche, die Mode flankierende Kunst- und Kreativformen präsentiert. Zum Opening des neuen Space stellt Multi-Artist Armin Morbach eine kuratierte Auswahl seiner Arbeiten aus. Die Vernissage der A/C Pop-up Gallery findet am Dienstag, den 14. Januar 2020, um 11.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.

Mode Insights - auch für Endkonsumenten

Endkonsumenten sind herzlich eingeladen, die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin kostenlos zu besuchen, die ausgestellten Looks der Designer aus Berlin und Südafrika zu bewundern, nachhaltiges Design der NEONYT kennenzulernen, die A/C Pop-up Gallery zu besuchen und natürlich die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Schauen im Public Viewing live zu erleben.

Online werden die Schauen über alle Tage auf www.mbfw.berlin sowie auf youtube und Facebook live gestreamed. Behind-The-Scenes Eindrücke, Fashion-Insights & Updates gibt es non-stop auf dem Instagram-Channel der MBFW: www.instagram.com/mbfw.berlin

Fest der Liebe oder Fest des Tierleids?

Im veganen Kochbuch „Tierschutz genießen“ des Deutschen Tierschutzbundes werden Hobbyköche fündig, die einen tierfreundlichen Festtagsschmaus servieren wollen. Copyright: © Deutscher Tierschutzbund e.V.

Im veganen Kochbuch „Tierschutz genießen“ des Deutschen Tierschutzbundes werden Hobbyköche fündig, die einen tierfreundlichen Festtagsschmaus servieren wollen. Copyright: © Deutscher Tierschutzbund e.V.

Deutscher Tierschutzbund wirbt für vegane Weihnachten

17.12.2019, Bonn – Ob Gänsebraten, Hummer, Lachs, Käseraclette oder Eierlikör - traditionelles Weihnachtsessen ist oft mit erheblichem Tierleid verbunden. Der Deutsche Tierschutzbund plädiert an alle, die ihren Liebsten etwas Schmackhaftes zu Weihnachten zaubern wollen, das Fest der Liebe auch zum Fest der Tierliebe zu machen. Wer die Feiertage tierfreundlich verbringen möchte, kann auf vielfältige pflanzliche Rezepte zurückgreifen.

„Weihnachten ist das Fest des Mitgefühls und der Besinnlichkeit. Der Blick in Angebotsprospekte und Supermarktregale aber zeigt: In Bezug auf unser Essen steckt dahinter oft eine Doppelmoral. Bei Millionen Tieren in der Agrarindustrie kommt von diesem Mitgefühl nichts an“, sagt Verena Jungbluth, Leitung Veganismus beim Deutschen Tierschutzbund. „Gerade in der hektischen, zumeist konsumorientierten Weihnachtszeit gilt es, sich wieder bewusst zu werden, was wir mit unseren Kaufentscheidungen unterstützen wollen - und was nicht.“

Katastrophale Haltungsbedingungen

Der Großteil der Weihnachtsgänse kommt aus Polen und Ungarn wo sie vielfach in katastrophaler Haltung leben müssen. In Ländern wie Frankreich oder Ungarn werden die Tiere zur Produktion von Stopfleber täglich dreimal, meist maschinell, gestopft. Aber auch in Deutschland können Schweine, Rinder oder Hühner häufig ihre natürlichen Bedürfnisse nicht annähernd ausleben, haben kaum Platz und keine Beschäftigungsmöglichkeiten.

Lachse kommen in der Regel aus der drangvollen Enge riesiger Mastfarmen. Krustentiere, vor allem Hummer, vegetieren noch vor der Ankunft beim Einzelhändler oft monatelang mit zusammengebundenen Scheren in schmalen Boxen dahin. Nach dem Kauf werden sie lebendig in kochendes Wasser geworfen, wo sie einen mehrminütigen Todeskampf durchleiden.

Und da bei verarbeiteten Eiern - anders als bei frischen - keine Kennzeichnungspflicht besteht, enthalten im Supermarkt oder beim Bäcker gekaufte Produkte wie Eierlikör oder Stollengebäcke nach wie vor meist Eier von Hennen aus der tierschutzwidrigen Käfighaltung.

Vegane Köstlichkeiten und achtsames Einkaufen

Sowohl süße als auch herzhafte Gerichte ganz ohne Tierleid lassen sich heute einfach zubereiten. Weihnachtsleckereien wie Lebkuchen und Marzipan sind zudem oft ohnehin vegan – der Blick auf die Zutatenliste lohnt sich.

Vegane Schokotorte, Christstollen oder Plätzchen sind mit den richtigen Rezepten ganz leicht auch ohne Eier, Butter und Sahne zubereitet. Für die Festtafel eignen sich Braten aus Linsen, Nüssen oder Maronen, kombiniert mit Gemüsevarianten und Salaten.

„Es ist einfach wie nie, tierleidfrei zu essen“

… erklärt Jungbluth. „Niemand, der sich für die pflanzliche Variante entscheidet, muss auf einen leckeren, deftigen Weihnachtsschmaus verzichten.“

Kritik an Klöckner

Tiere sind Natur. Wir Menschen sind dies auch. Foto: Pixabay für © Pexels, 2019;

Tiere sind Natur. Wir Menschen sind dies auch. Foto: Pixabay für © Pexels, 2019;

In einer Pressemeldung vom 11. Dezember 2019 spricht Bundesagrarministerin Julia Klöckner von “vielen Verbesserungen im Nutztierbereich”. Im Tierschutzbericht 2015 - 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurden zeitgleich die einzelnen Punkte öffentlich.

Während der Verfasser der Meldung eine Haltung erkennen will “mit welchen konkreten Maßnahmen die Bundesregierung zu einer Verbesserung der Situation von Nutz-, Heim- und Versuchstieren beiträgt”, sehen der Deutsche Tierschutzbund e.V. und wir die Ist-Situation weniger rosig.

Auftakt

Einen großen Teil des Pressetextes nehmen gleich zuanfangs die Kükentötung, die Bemühungen um ein Tierwohlkennzeichen und die Problematik bei der Umsetzung von Tierschutz-Standards hierzulande ein. “Wenn wir verhindern wollen, dass unsere landwirtschaftliche Produktion ins Ausland abwandert und dort zu Bedingungen produziert wird, auf die wir kaum Einfluß haben, brauchen wir europäische Regelungen”, so die Bundesagrarministerin.

Meßbares Vertrauen

Nachdem wir als Fachgroßhandel für Lebens-Mittel Verpackungen inzwischen über vier Jahrzehnte lang unsere eigenen Erfahrungen im Foodsektor machen durften, vertrauen wir keinen Zertifikaten, Siegeln oder Urkunden mehr. In unserem Verhaltenskodex vom 25. Oktober 2017 haben wir diese unsere Haltung klar dargelegt.

Viel lieber vertrauen wir deshalb dem sogenannten Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbund e.V., das unserer eigenen Recherche nach als einziges keine auslegbaren Kriterien für die Beweisführung der Antragsteller aufführt und von daher meßbar und diesbezüglich seriös ist. “Alle anderen sprechen stetig im Konjunktiv: würde, hätte, könnte, wenn möglich, falls machbar … dann kann man es auch gleich bleiben lassen”, kommentiert Ingo H. Klett, Leiter Unternehmenskommunikation der WEBER Packaging GmbH.

Inhalte

Die wichtigsten Punkte des Tierschutzberichts für den Zeitraum 2015 - 2018 sind …

  • das Beenden nicht-kurativer Eingriffe bei Tieren

  • das Verhindern von Schlachtungen hochträchtiger (Anm.: warum überhaupt trächtiger ..!?) Tiere

  • die Einführung eines freiwilligen (Anm.: Ooops … Fehlerteufel, liebes BMEL. Nochmal zurück auf Anfang!) staatlichen Tierwohlkennzeichens

  • das Voranbringen des Tierschutzes national und auf EU-Ebene, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern

  • die Bestimmung des Geschlechts von Küken bereits im Ei

  • die Arbeit des Staatssekretärsausschusses für Tierschutz speziell zu Legehennen und Ferkeln

  • die zeitlich zu reduzierende (Anm.: warum überhaupt in dieser Enge ..!?) Haltung von Sauen in Kastenständen

  • die Umsetzung der den Tierschutz betreffenden Koalitionsvereinbarungen

Sagen Sie Ihre Meinung!

Wir laden Sie ein, beim entsprechenden Post auf unserer offiziellen Facebook Unternehmensseite oder gleich hier im Nachgang mit Hilfe der Kommentarfunktion mit uns über die Sie interessierenden Themen zu diskutieren, uns auzutauschen, zu reflektieren, zu philosophieren und im Optimalfall konstruktiv an lösungsorientierten Antworten zu arbeiten, die Ihnen Ihren Geschäftsalltag vereinfachen und für noch mehr Klarheit gegenüber Ihren Kunden und Endverbrauchern sorgen.

#unbreakingnews

Wie die von uns mit jeweils einem Abonnement unterstützten konstruktiv arbeitenden Redaktionen für einen lösungsorientierten, rein mitgliederfinanzierten, werbefreien und damit wirklich unabhängigen Journalismus – Correctiv, Krautreporter, Perspective Daily und The Correspondent – es uns vorleben, gehen auch wir als Abteilung Unternehmenskommunikation der WEBER Packaging GmbH davon aus, daß es selbst bei größter Anstrengung aufgrund der ganz individuellen Persönlichkeitsentwicklung und Herkunft der Autoren und Redakteure keine rein objektive Berichterstattung geben kann.

Offen. Ehrlich. Klar.

Deshalb legen wir Ihnen ganz im Sinne einer gelebten Transparenzkultur gerne jederzeit offen, welche Verbindungen wir haben oder wem unsere Autoren sich gegebenenfalls vepflichtet fühlen: als Handelsunternehmen genießen wir beispielsweise das große Privileg, am Ende niemandem verpflichtet zu sein und so immer das Optimum für unsere Klientel erzielen zu können.

Ingo H. Klett – der Autor dieses Posts – ist neben seiner Festanstellung freiberuflich in der Public Relations sowie als Bildender Künstler tätig, vertritt aber keine Interessen irgendwelcher Lobbygruppen.

Was für ein Glück

Bürohund Tass mit seinem Spielzeugbärchen. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Bürohund Tass mit seinem Spielzeugbärchen. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Galgo-Rüde Tass geniesst jetzt sein Leben

Aufrichtiges Glück – das hatten am Ende drei. Denn als mit Tass aus Spanien im Zabergäu ein Hund aus einem deutsch-spanischen Tierschutzprojekt ins Haus der Familie Elke und Michael Weber einzog, freute sich selbstredend auch selbiger und bald danach auch unser ganzes Team.

Im Dezember 2018 hatten Michael und Elke Weber den spanischstämmigen Galgo-Rüden adoptiert. Gemäss den Angaben des Tierschutz Spanien e.V. hörte er auf den Namen Tass und war damals 2 Jahre alt sowie 65 Zentimeter “groß” – vom Boden bis zur Schulter. Auf die – in südlicheren europäischen Gefilden teils regelmäßig bei Hunden vorkommende – Infektionskrankheit Leishmaniose wurde er negativ getestet.

Bereits ab April 2018 suchte der Tierschutzverein für ihn ein passendes Zuhause. Bis es jedoch dazu kommen sollte, verbrachte er noch einige Zeit in einer Pflegestelle bei Schwäbisch Hall. Mit Katzen verträgt er sich zwar nicht…

Charakterliche Eigenschaften

…besitzt er aber dennoch ganz vorzügliche. Zum Beispiel ist unser Tass sehr menschenbezogen. Ein anhänglicher Familienhund, mit dem auch Windhund-Neulinge gut klarkommen. Gudrun Sauter, die als 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins die Vermittlung verantwortete, beschrieb ihn als liebevoll und ausgeglichen.

Wir haben Tass Anfang April in einem erbarmungswürdigen Zustand aus der Perrera geholt. Er war völlig abgemagert und sehr schwach. Eine unserer Pflegestellen hat ihn daher bei sich zu Hause aufgenommen und ihn ordentlich aufgepäppelt. Nach ein paar Wochen ging es ihm wieder gut.

– Gudrun Sauter –

Ab dem 18. August 2018 lebte Tass auf seiner Pflegestelle in einer größeren Gruppe mit anderen Windhunden. Eher zurückhaltend müsse man ihn ums Spielen oder Rennen dennoch nicht zwei mal bitten. Draussen angelangt zeigte er sich auch zu kleinen Hunden freundlich.

Im Büro erleben wir Tass inzwischen als sehr anhänglich und folgsam. Er will uns Menschen gefallen und geht – so liebevoll und freundlich wie er ist – auch gut mit Kindern um, die uns gelegentlich besuchen.

Elke Weber: “Das Leben im Haus mit uns macht Tass keinerlei Schwierigkeiten. Er sei, wie Frau Sauter uns damals schrieb, bereits vom ersten Tag an stubenrein gewesen. Tass ist sehr gerne draußen, läuft prima an der Leine und liebt es, auf der Wiese oder im Garten zu springen.”

sind sie jetzt auch auf den Hund gekommen?

Dann sollten Sie wissen, dass Gudrun Sauter die offizielle Erlaubnis nach Paragraph 11 des Tierschutzgesetzes für die Vermittlung, den Handel, die Haltung, Pflege, Unterbringung und Einfuhr sowie für das Verbringen und die Ausbildung von Tieren hat.

Wenn Sie sich also ebenfalls für einen Hund interessieren, dann sollten sich zuerst in den Tierheimen umschauen – dazu ruft der Deutsche Tierschutzbund anlässlich des morgigen…

Welthundetag 2019

…auf. Etwa 75.000 Hunde werden jedes Jahr in den rund 550 dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossenen Tierheimen aufgenommen und warten dann sehnsüchtig auf ein neues liebevolles Zuhause. Anders als die Adoption eines Tierheimhundes vor Ort birgt der anonyme Kauf von Hunden über das Internet Gefahren. Die Tiere können aus illegalem Handel stammen.

„Ein Hund aus dem Tierschutz ist besonders und ein wertvolles Unikat“, sagt Miriam Holbach, Fachreferentin für Tierheime beim Deutschen Tierschutzbund. Und Tass’ Herrchen erklärt es so:

Es ist Liebe.

– Michael Weber –

Gerade deshalb warnen Tierschützer vor dem Kauf von Hunden im Internet, denn Interessierte können meist weder die Identität des Händlers noch die bisherige Geschichte des Tieres überprüfen. Doch mit der Kampagne…

Tierheime helfen. Helft Tierheimen!

…macht der Deutsche Tierschutzbund passend zum Welthundetag am morgigen 10. Oktober auf die wertvolle Arbeit der Tierheime und die Einzigartigkeit der Tierheimtiere aufmerksam. Dem Dachverband sind über 740 Tierschutzvereine mit rund 550 vereinseigenen Tierheimen angeschlossen.

Tass würde sich über Ihr Verständnis freuen.

Ein Motiv der Kampagne. Foto: Tomaso Rodriguez für © Deutscher Tierschutzbund e.V., 2019

Ein Motiv der Kampagne. Foto: Tomaso Rodriguez für © Deutscher Tierschutzbund e.V., 2019


EDEKA verzichtet auf Gurkenfolie

EDEKA verzichtet bei allen Gurken auf Plastik. Die neue Verpackungsstrategie unabhängig davon basiert auf den drei Säulen Reduktion, Mehrweg und Recycling. Foto: © obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG/EDEKA / Christian Schmid, 2019

EDEKA verzichtet bei allen Gurken auf Plastik. Die neue Verpackungsstrategie unabhängig davon basiert auf den drei Säulen Reduktion, Mehrweg und Recycling. Foto: © obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG/EDEKA / Christian Schmid, 2019

EDEKA bietet alle Salatgurken ab sofort nur noch unverpackt an und spart damit 94 Tonnen Plastik pro Jahr ein. Das gilt für alle konventionellen und Bio-Salatgurken, die vom EDEKA Fruchtkontor zentral eingekauft und an den Einzelhandel geliefert werden.

Auch Tomaten werden in den EDEKA-Märkten immer häufiger lose oder in Kartonschalen statt in Plastik angeboten. Aber nicht nur bei Obst und Gemüse, sondern über das gesamte Eigenmarkensortiment hinweg optimiert der EDEKA-Verbund alle Produkte mit Blick auf ihre Verpackung.

"Wir setzen an drei Hebeln an: Da wo es möglich ist, verzichten wir auf Plastik. Gleichzeitig fördern wir Mehrweglösungen und erhöhen drittens den Anteil an recycelten Materialien"

…so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA-Zentrale. "Wir wollen aber auch das Bewusstsein dafür schärfen, dass jeder Einzelne beim Einkauf die Wahl hat." Mit dieser Zielsetzung startete EDEKA am 5. September 2019 eine umfangreiche Informationsoffensive, um bei den Verbrauchern für die Nutzung umweltfreundlicher Alternativen zu werben.

Unter dem Motto "unverpackt" rückt EDEKA das Thema Plastikverpackung auf allen Kanälen in den Fokus. Bis Ende September werden die drei EDEKA-Strategien Reduktion, Mehrweg und Recycling anhand konkreter Produktbeispiele vorgestellt. Auch mit unkonventionellen Mitteln - etwa mit dem neuen Online-Video "unverpackt", das seit dem Launch bei EDEKA auf YouTube und Facebook für Aufmerksamkeit sorgt. 

Gurken ganz unverhüllt

Die Zwischenbilanz des Händlers kann sich sehen lassen: EDEKA hat aktuell die geringste Plastikquote in den Obst- und Gemüseabteilungen und bietet bereits mehr als die Hälfte dieses Sortiments ohne Plastikverpackung an. Das hat ein Marktcheck* der Verbraucherzentralen im Mai 2019 ergeben.

Und diese Quote wird weiter sinken: Ab sofort verzichtet das EDEKA Fruchtkontor, das den Einzelhandel bundesweit mit Obst und Gemüse beliefert, vollständig auf die Plastikfolie, mit der bislang noch ein Teil der Salatgurken eingeschweißt wurden.

Auch bei anderen umsatzstarken Produkten hat EDEKA Fakten geschaffen: So werden allein bei Rispentomaten pro Jahr 5,4 Millionen Plastikschalen durch Pappkartonschalen ersetzt. Ein weiteres Beispiel: Durch die Kennzeichnung vieler Früchte und Gemüsesorten mit Etiketten oder Laserdruck (Smart Branding) lassen sich rund 50 Tonnen Kunststoff pro Jahr einsparen. 

Mehrweg weisend!

Auch mit Mehrwegangeboten sorgt EDEKA für weniger Plastikmüll. So werden Mehrwegnetze als Alternative zu den dünnen Plastikbeuteln für Obst und Gemüse angeboten. EDEKA hat so in dreieinhalb Jahren bereits über 100 Millionen konventioneller Knotenbeutel eingespart.

Immer mehr Verbreitung finden auch Mehrwegboxen oder Tablett-Lösungen an den Frischetheken für Fleisch und Wurst. Allein im Büsumer Pilotmarkt EDEKA Jensen sind schon über 2.000 der wiederbefüllbaren Dosen im Umlauf. Bereits seit langem in fast allen Märkten des EDEKA-Verbunds etabliert: ressourcen-schonende Mehrwegsysteme für Getränke, vor allem auch für Mehrwegglasflaschen regionaler Abfüller. 

Ein dritter Baustein zur Reduzierung von Verpackungsmüll ist die Wiederverwendung von Wertstoffen. Der EDEKA-Verbund arbeitet konsequent daran, den Anteil von Recycling-Materialien in den Verpackungen seiner Eigenmarkenartikel zu steigern. So haben beispielsweise die Orangensaft-Flaschen der Eigenmarke GUT&GÜNSTIG einen Recycling-Kunststoffanteil von mittlerweile 50 Prozent, dies spart 87 Tonnen Neuplastik pro Jahr ein.

Ostern. Eier. Omelette.

Hier kocht der Chef selbst. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Hier kocht der Chef selbst. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Eier-Omelette fürs Team

YUMMIE! … Das war heute an Gründonnerstag eine Überraschung…

Einer unserer beiden Chefs schwang heute früh für uns den Kochlöffel. Was es im Detail für uns gab und welche Berufsbilder als unsere zukünftigen Mitarbeiter außerdem noch in den Genuß solcher Überraschungen kommen werden – wenn Sie sich auf unsere beiden aktuell offenen Vakanzen bewerben – das lesen Sie [ hier ].

Hof & Markt berichtet

Die Webversion der Publikation Hof & Markt aus Österreich. Screenshot: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Die Webversion der Publikation Hof & Markt aus Österreich. Screenshot: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Kooperationsziel und Artikelthema: Nachhaltigkeit

In Ausgabe Nr. 2 / 2019 veröffentlicht die österreichische Fachzeitschrift Hof & Markt auf Seite 28 einen redaktionellen Beitrag zu unserer aktuellen Kooperation mit der KOMET Maschinenfabrik GmbH.

Ganz konkret geht es darin um unsere siegelbaren WEBAseal Holzstoff Menüschalen, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

Gewinn vor Nutzen

"Bück Dich Hoch" aus dem Album "Befehl von ganz unten" der Formation © DEICHKIND, 2016

Hochbücken!?

Nicht mit uns. Wir leben eine Nutzen- vor Gewinnmaximierung als oberste Maxime unseres Handelns, die nicht zuletzt auch Teil unseres festgeschriebenen Verhaltenskodexes ist.

So viel Spaß wie die Formation Deichkind haben wir aber allemal.

Schönes Wochenende :-)

Was wollen Sie lesen!?

Ein Screenshot vom aktuellen Auftritt von WEBER auf MEDIUM. Modefotografie: Christina Kapl Photography für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

Ein Screenshot vom aktuellen Auftritt von WEBER auf MEDIUM. Modefotografie: Christina Kapl Photography für die © WEBER Packaging GmbH, 2018

Ihr persönliches Feedback

…ist das wichtigste Kriterium für uns beim Entwickeln, Recherchieren und Aufbereiten redaktioneller Inhalte. Deshalb würden wir nur zu gerne in Erfahrung bringen, was Sie im Bereich Lebens-Mittel Verpackungen und Abfallwirtschaft an- und umtreibt oder aufregt.

Was wollen Sie lesen!?

Auf der journalistischen Plattform MEDIUM, die sich selbst als Anbieter von #unbreakingnews versteht – und damit auf langsame, tiefgehend recherchierte Berichterstattung setzt – fühlen wir uns wohl. Daß wir dort zuanfangs erst einmal nur in englischer Sprache unterwegs sind, möge man uns verzeihen.

Jetzt können Sie ja Kritik üben :-)

Über jede Art von Feedback – per Klick auf seinen nachfolgenden vollen Namen – freut sich, Ihr

Ingo H. Klett
Leiter Unternehmenskommunikation
WEBER Packaging GmbH

VERPACKUNGEN.IDEEN.BEIDES.

Exklusive Berichterstattung

Grafik: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2019

Grafik: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2019

DHBW-Studentin Noemi Gerhäusser reiste zuletzt mehrere Wochen lang nach Zentralamerika und hat – von Andrés Quintanilla Belluccis Kaffeefarm im Departamento San Miguel in El Salvador aus – exklusiv für uns hier im WEBER Nachrichtenblog berichtet.

Die einzelnen Blogposts finden Sie entweder nacheinander beim Scrollen oder durch gezieltes Suchen mittels des Tags ‘El Salvador’ speziell hier im Nachrichtenblog.

Sehen Sie jetzt in ihrem letzten Blogbeitrag den original englischsprachigen oder den zusätzlich auf Deutsch untertitelten Videobeitrag!

Ein letztes Interview

Andrés und ich nach unserem „Farmers Talk“. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Andrés und ich nach unserem „Farmers Talk“. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Mein Reisebericht

9. Teil – Farmers Talk mit Andrés Quintanilla 

 

Zum Abschluss meiner Zeit in El Salvador habe ich mit Kaffeefarmer Andrés Quintanilla aus dem Departamento San Miguel ein Interview geführt und ihm darin jene Fragen gestellt, welche mir die Leser der Blogserie über meinen Aufenthalt in El Salvador zuvor geschrieben hatten.

Aber sehen Sie selbst…


Mein Interview mit deutschen Untertiteln

FRAGEN WIR ANDRÈS…

Ein Videoclip der © WEBER Packaging GmbH, 2019

My original interview in English language

ASKING ANDRÈS…

Ein Videoclip der © WEBER Packaging GmbH, 2019


Schlußwort

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen bedanken, die mir diese aufregende Zeit ermöglicht haben. Vorneweg bei meinem dualen Partner, der WEBER Packaging GmbH, die mich für die Zeit freigestellt hat; Bei Familie Quintanilla, die mich so herzlich in ihrer Familie aufgenommen und mir so ein zweites zu Hause bereitet hat und bei Herrn Doktor Schwarz, der den Kontakt zu Andrés Quintanilla herstellte.

EDEKA AURACHER GEWINNT!

Der Preis. Foto: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2019

Der Preis. Foto: Ingo H. Klett für die © WEBER Packaging GmbH, 2019

Herzlichen Glückwunsch!

Unser Kompliment geht an Herrn Thomas Auracher zum erzielten Goldenen Apfel 2019 für seine herausragende Leistung in der Obst- und Gemüseabteilung der Edeka Auracher Filiale in Brackenheim.

Im Hintergrund verdeckt: Unser etabliertes WEBApouch Obst- und Gemüsebeutel Spendersystem.

Zuletzt entdeckt von Ingo H. Klett (Foto) für die © WEBER Packaging GmbH, 2019

La Finca Hamburgo, Mexiko

Ein Teil der Finca Hamburgo. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Ein Teil der Finca Hamburgo. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

                                                            Mein Reisebericht

8. Teil – Drei Tage zu Besuch in Mexiko

Da unser Gastgeber, Kaffeefarmer Andrés Quintanilla, beruflich für drei Tage nach Kolumbien reisen musste, durften wir drei Tage in Mexiko auf der Finca Hamburgo verbringen. Die Finca wird von  Familie Edelmann geleitet und produziert ebenfalls für die Amarella Trading e.K. Rohkaffee.

Die Finca

Das Gelände ist mit ca. 500 Hektar ein kleines Dorf. Es gibt außer den Kaffeefeldern einen  Schreiner, einen Arzt, ein Restaurant und ein Hotel. Außerdem stellt die Finca Häuser für die rund 300 Mitarbeiter zur Verfügung. Wie Andrés auch legt die Familie großen Wert auf das Vermeiden von Pestiziden und bietet so vielen Insekten Lebensraum.

Der älteste Sohn der Familie, Bruno Edelmann, führte uns über die Farm und erzählte uns, dass während der Ernte 400 bis 500 Pflücker beschäftigt werden! Er erklärte uns auch, dass der Kaffee nicht nur nach Europa, Japan und die USA exportiert wird, sondern die Familie auch drei Coffee stores in Mexiko betreibt. Hierfür hat Bruno extra die Ausbildung zum Coffeologen gemacht und einen Röstworkshop besucht. Denn so kann er den Kaffee selbst rösten und muss dies nicht auslagern. Da er täglich röstet, konnten wir genau sehen, wie ein Röster funktioniert. Da ich selbst lediglich die Shopröster der Coffee-Tech Engineering Ltd. kenne, war es besonders spannend, einen so  großen Röster zu sehen.

Dieser Röster kann 15 kg Rohkaffe rösten. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Dieser Röster kann 15 kg Rohkaffe rösten. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Außerdem wird die Trommel nicht durch Glühspiralen erhitzt, sondern durch Flammen, die durch Gas ausgelöst werden. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Außerdem wird die Trommel nicht durch Glühspiralen erhitzt, sondern durch Flammen, die durch Gas ausgelöst werden. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Familie Edelmann mit Maren und mir. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019

Familie Edelmann mit Maren und mir. Foto: © WEBER Packaging GmbH, 2019